EKG Gerät

Ein EKG Gerät – auch Elektrokardiograph genannt – dient dazu die Summe der elektrischen Aktivitäten aller Herzmuskelfasern aufzuzeichnen und visuell abzubilden. Das Herz selbst bildet hierbei eine elektrische Erregung, die sich ausbreitet und sich mittels Elektroden messen lässt. Dies erlaubt dem Arzt eine Beurteilung darüber, ob das Herz störungsfrei arbeitet. Die heute genutzten EKG Geräte verfügen über automatisierte medizinische Algorithmen zur Interpretation der Herztätigkeit. Mittels der Analyse dieser Algorithmen werden das PR-Intervall, das QT-Intervall, dass korrigierte QT-Intervall (ATc), die PR-Achse, die QRS-Achse sowie der Rythmus berechnet.

Es gibt verschiedene Ableitungssysteme, die die Aufzeichnung der elektrischen Erregung im Herzen ermöglichen. Ziel und Zweck der einzelnen Ableitungssysteme ist eine schnelle Diagnose passend zu den klinischen Beschwerden des Patienten, damit rechtzeitig therapeutische Schritte eingeleitet werden können. Diese Aufzeichnung mit folgenden EKG Geräten erfolgen:

Mit Hilfe eines EKG Gerätes lassen sich Herzerkrankungen wie z.B.

  • Herzinsuffizienz
  • Herzrhythmusstörungen – Vorhofflimmern, zu langsamer Herzschlag (Bradykardie), Herzstolpern (Extrasystolie)
  • Herzinfarkt
  • Herzmuskelentzündung (Myokarditis)
  • Herzbeutelentzündung (Perikarditis)
  • Koronare Herzerkrankung

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